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BenQ MA-Serie – neue 4K-Monitore für den Mac mit Nano-Gloss-Panel
BenQ, Experte für innovative Display-Technologien, erweitert seine speziell für MacBooks entwickelte MA-Serie mit dem MA270UP (68,6 cm/27 Zoll) und dem MA320UP (80 cm/31,5 Zoll) um zwei neue Modelle. Der besondere Clou dieser neuen Generation ist das Nano-Gloss-Panel, das die visuelle Anmutung eines hochwertigen Glasdisplays mit den Vorteilen moderner Panel-Technologie kombiniert. Als Ergebnis überzeugen beeindruckende Tiefenwirkung, echte Schwarztöne, strahlende Highlights und ein Kontrast, der Inhalte genauso zeigt, wie sie auf dem Mac gedacht sind – aus nahezu jedem Blickwinkel.
Die Nano-Gloss-Oberfläche liefert kristallklare Bildtiefe mit außergewöhnlicher Klarheit und natürlicher Farbwiedergabe. Selbst bei seitlicher Betrachtung ist das Bild stabil, klar und farbtreu – ideal also für kreative Workflows, Bildbearbeitung oder Multitasking auf professionellem Niveau.
Die neuen Monitore der MA-Serie mit 4K-Auflösung (3840 x 2160 Pixel) sind in zwei Bildschirmdiagonalen von 68,6 cm (27“) beim MA270UP und 80 cm (31,5“) beim MA320UP erhältlich. Beide Modelle sind mit IPS-Panels ausgestattet und decken den sRGB-Farbraum zu 99 % ab. Der MA270UP erreicht bis zu 95 %, der MA320UP sogar bis zu 97 % des Display-P3-Farbraums. Mit über einer Milliarde darstellbarer Farben eignen sich die Displays perfekt für Foto-, Video- und Grafikbearbeitung sowie für anspruchsvolle Office- und Multimedia-Anwendungen.
Besonders im Zusammenspiel mit MacBooks spielt die MA-Serie ihre Stärken aus. Dank der Mac Colour Tuning Technology von BenQ werden Farbabweichungen zwischen dem internen MacBook-Display und dem externen Monitor auf ein Minimum reduziert – für eine konsistente, nahtlose Darstellung über alle Bildschirme.
Die kostenlose BenQ Software Display Pilot 2 fügt sich mit Mac-typischer Bedienlogik direkt in macOS ein. Helligkeit und Lautstärke lassen sich über die bekannten Tasten des MacBooks steuern. Beide Displays passen sich synchron an.
Mit ihren dualen USB-C-Anschlüssen werden der MA270UP und der MA320UP zu zentralen Schaltstellen auf dem Schreibtisch. Ein USB-C-Port liefert bis zu 90 Watt Power Delivery für MacBooks, während weitere angeschlossene Geräte wie iPad oder iPhone mit bis zu 15 Watt geladen werden können. Ergänzt wird die Konnektivität durch HDMI-, DisplayPort- und zusätzliche USB-A-Anschlüsse.
Für ergonomisches Arbeiten verfügen beide Modelle über umfangreiche Einstellmöglichkeiten. Höhenverstellung, Neigung und Drehung um 90% (Pivot) sorgen für maximale Flexibilität. Technologien wie Flicker-Free, Low Blue Light, Eye Comfort und EyeSafe schonen auch bei langen Arbeitssessions die Augen.
Die neuen BenQ Monitore sind ab sofort zum unverbindlichen Verkaufspreis von 499 EUR (MA270UP) und 599 EUR (MA320UP) inkl. MwSt. im Handel erhältlich.
www.BenQ.de/com
(Quelle: www.spacey-pr.de)
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Bechtle integriert IQM Spark-Quantencomputer an der Hochschule Heilbronn
Bechtle wurde von der Hochschule Heilbronn (HHN) mit der Lieferung, Installation und dem Support eines Quantencomputers des Herstellers IQM Quantum Computers mit Hauptsitz in Finnland beauftragt. Das System IQM Spark lässt am TechCampus eine Quantencomputing-Plattform für Lehre, Forschung und anwendungsnahe Entwicklung entstehen. Geplant ist die Inbetriebnahme des 5-Qubit-Quantencomputers bereits für 2026. Zunächst für drei Jahre übernimmt Bechtle die Betriebsunterstützung und Systemwartung.
Ein mehrstufiges Support-Modell stellt eine hohe Verfügbarkeit sicher – von der zentralen Anlaufstelle im Bechtle IT-Systemhaus Neckarsulm über das spezialisierte Quantentechnologie Competence Center im Bechtle IT-Systemhaus Bonn bis hin zur direkten Einbindung des Herstellers IQM. Die Partnerschaft mit IQM macht kurze Reaktionszeiten, einen schnellen Zugriff auf Expertenwissen sowie eine sichere und stabile Integration in bestehende IT- und Dateninfrastrukturen möglich.
Als ein zentraler Bestandteil des Projekts wird der Quantencomputer nachhaltig in den Hochschulbetrieb eingebunden. Bechtle und IQM führen Schulungen und Onboarding-Maßnahmen für das Hochschulpersonal durch. Diese umfassen u.a. Grundlagen des Quantencomputings, den Betrieb und die Wartung des Systems sowie dessen Einsatzmöglichkeiten in Lehre, Forschung und Weiterbildung. Das Projekt ist wichtig für die Stärkung digitaler und technologischer Souveränität in Europa. Durch europäische Quantenhardware, den Betrieb vor Ort und die enge Zusammenarbeit zwischen Hochschule, Systemintegrator und Hersteller bleiben Daten, Know-how und Wertschöpfung in Europa – mit dem Ausbau regionaler Kompetenzen und Lieferketten in einem strategisch relevanten Technologiefeld.
„Als Systemintegrator verbindet Bechtle technologische Kompetenz mit langjähriger Erfahrung in Aufbau und sicherem Betrieb komplexer IT-Infrastrukturen“, sagt Michael Guschlbauer, COO, Bechtle AG. „Mit dem ersten Quantencomputer an der Hochschule Heilbronn schaffen wir eine Plattform, die Ausbildung, Forschung und Innovation zusammenführt. Gleichzeitig stärken wir die digitale Souveränität Europas und schaffen die Voraussetzungen für das Zusammenspiel von Quantencomputing und klassischer IT.“
„Wir sind überzeugt, dass die Hochschule Heilbronn mit der Bereitstellung des IQM Spark Quantencomputers durch unseren geschätzten Partner Bechtle, ihre Forschung beschleunigen und neue wissenschaftliche Erkenntnisse erzielen kann. Gleichzeitig werden den Studierenden die Fähigkeiten der jetzt und zukünftig dringend benötigten Fachkräfte der Quanten-Industrie vermittelt“, ergänzt Jan Goetz, CEO und Mitbegründer von IQM Quantum Computers.
„Wir freuen uns schon sehr auf diese Gelegenheit, Quantum Computing an der HHN greifbarer zu machen. Der Quantencomputer ist ein entscheidender Baustein, um unsere Studierenden von der Hardware bis zur Anwendungsebene entlang der gesamten Technologiekette auszubilden. Damit fördern wir wichtige Zukunftskompetenzen unserer Studierenden und stärken die Innovationsfähigkeit der Industrie“, sagt Prof. Dr. Alexander Windberger, Professor für Künstliche Intelligenz, Algorithmen und praktische Informatik an der Hochschule Heilbronn.
www.bechtle.com
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Kyocera Cotopat überwindet Sprachbarrieren in Echtzeit
Kyocera Document Solutions, ein führender Anbieter im Bereich Informations- und Dokumentenmanagement, bringt mit Kyocera Cotopat eine innovative Lösung auf den Markt, die Barrieren in der Kommunikation abbaut. Durch Echtzeit-Transkription und -Übersetzung in mehr als 130 Sprachen sind mit Cotopat verständliche, inklusive und stressfreie Dialoge möglich, so dass kunden-, gast- und bürgerfreundliche Services in einer vielfältigen Gesellschaft unterstützt werden.
Kyocera Cotopat erkennt gesprochene Sprache in Echtzeit, übersetzt die Inhalte und zeigt sie unmittelbar als Text auf einem transparenten Display an. Dies ermöglicht Gesprächspartnern unabhängig von Sprachkenntnissen oder Hörvermögen die Verständigung. Das System, das hochwertige Hardwarekomponenten mit intelligenter Spracherkennungssoftware kombiniert, ist bewusst intuitiv gestaltet, um ohne Schulungsaufwand z.B. an Service- und Beratungstheken einsetzbar zu sein.
Kyocera Cotopat unterstützt mehr als 130 Sprachen in Echtzeit. Die beiden Gesprächspartner sprechen jeweils in ihrer Muttersprache, und der übersetzte Text ist für beide Seiten sofort sichtbar. Optional können erklärende Bilder oder Videos eingeblendet werden, um Inhalte zusätzlich visuell zu unterstützen. Die zugrunde liegende Cloud-Infrastruktur wird DSGVO-konform innerhalb der Europäischen Union betrieben und erfüllt hohe Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit.
Auf Wunsch kann das System die Gesprächsinhalte per QR-Code als Mitschrift oder KI-gestützte Zusammenfassung zur Verfügung stellen, um sie z.B. für eine spätere Nachbereitung oder Dokumentation zu nutzen. Dies erleichtert nicht nur die Verständigung, sondern erhöht auch die Servicequalität und Transparenz.
Sehr vorteilhaft ist die Lösung auch für Menschen mit Hörbeeinträchtigungen, da gesprochene Inhalte zuverlässig als Text dargestellt werden. Da der transparente Bildschirm dabei durchgehenden Blickkontakt ermöglicht, bleiben Mimik, Gestik und persönliche Nähe erhalten. Auf diese Weise entsteht ein natürliches Gesprächserlebnis, bei dem die Technik im Hintergrund bleibt.
„Kyocera Cotopat hilft wortwörtlich dabei, die Welt besser zu verstehen“, betont Petra Dilling, Produktmanagerin bei Kyocera Document Solutions. „Das eröffnet auch dem Fachhandel ein neues Geschäftsfeld, denn gesellschaftliche Integration, Inklusion und interkulturelle Kommunikation sind heute zentrale Anforderungen in vielen Bereichen, etwa in Ämtern, im Gesundheitswesen, in Bildungseinrichtungen oder überall dort, wo persönliche Gespräche entscheidend sind.“
Mehr Informationen unter Cotopat.de.
www.kyoceradocumentsolutions.de
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Neu bei Sennheiser – RS 275 TV-Kopfhörer-Bundle
Die Marke Sennheiser stellt mit dem RS 275 TV-Kopfhörer-Bundle ein leistungsstarkes Audiosystem für zuhause vor, um Filme, Serien und Live-Übertragungen störungsfrei und kabellos zu genießen. Intuitive Funktionen, flexible Anschlussmöglichkeiten und Optionen zur individuellen Höroptimierung sorgen für kabelloses Entertainment der Extraklasse.
Das RS 275-Bundle mit dem ultraleichten HDR 275 TV-Kopfhörer und dem kompakten digitalen BTA1-Transmitter bietet atemberaubenden Klang über den gesamten Frequenzbereich bei stets optimaler Lautstärke. Dank der Auracast™-Übertragungstechnologie mit LC3 Bluetooth®-Codec überzeugt das TV-Kopfhörer-Set mit einer extrem niedrigen Latenz bei der Synchronisation von Ton und Bild sowie einer Reichweite von bis zu 50 Metern. Der HDR 275 kann mit anderen Auracast- oder Bluetooth-fähigen Geräten wie Tablets und Smartphones verbunden werden. Mit diversen Audioeingängen, intelligenter Multi-Source-Umschaltung und Multipoint-Optionen ergänzt das System moderne Heimkino-Setups.
„TV-Bildschirme werden immer dünner und damit auch ihre Lautsprecher. Das macht es schwieriger denn je, vollwertigen Sound zu genießen, ohne andere zu stören“, sagt Irene Strüber, Senior Product Manager. „Das RS 275 TV-Kopfhörer-System bietet uneingeschränkte Privatsphäre beim Hören und eine Klangqualität, die jeden Moment vor dem TV zu einem Erlebnis macht.”
Das RS 275 kann in nur wenigen Minuten eingerichtet und das Hörerlebnis über die kostenlose Sennheiser Smart Control Plus App (Android, iOS) weiter verfeinert werden. Neben zusätzlichen Optionen zur Personalisierung kann man den Transparenzmodus auswählen, die Links-Rechts-Balance anpassen, unterschiedliche Hörprofile und Audiomodi für verschiedene Gerätetypen verwalten und den Kopfhörer orten. Der Kopfhörer basiert auf der einzigartigen Klangsignatur von Sennheiser, die auf Sprachverständlichkeit und eine beeindruckende Basswiedergabe ausgelegt ist. Er ist sehr leicht und passt sich perfekt an. Über große Tasten an der Seite lassen sich Lautstärke (bis zu 106 dB), Stromversorgung und sogar eingehende Anrufe bequem und intuitiv verwalten. Dass Ohrpolster und Akku austauschbar sind, erhöht die Lebensdauer erheblich. Der im Lieferumfang enthaltene TV-Transmitter BTA1 nutzt ausschließlich Auracast und versorgt jeden Entertainment-Bereich mit einem drahtlosen Signal für Geräte wie Kopfhörer, Ohrhörer, Hörgeräte und Lautsprecher, die den offenen Bluetooth Standard Auracast verwenden. Mit zahlreichen Anschlussmöglichkeiten und erweiterten Funktionen zur Audiooptimierung lässt sich der kompakte Hub in fast jede Konfiguration integrieren.
Das RS 275 TV-Kopfhörer-Bundle kann ab dem 03. Februar 2026 zu einer UVP von 249,90 EUR vorbestellt und ab dem 17. Februar 2026 bei autorisierten Händlern und unter sennheiser-hearing.com bezogen werden.
Die Wortmarke Bluetooth® und die Logos sind eingetragene Marken von Bluetooth SIG, Inc. Die Wortmarke Auracast™ und die Logos sind Marken von Bluetooth SIG, Inc. Die Verwendung dieser Marken durch Sonova Consumer Hearing GmbH erfolgt unter Lizenz.
www.sennheiser.com und www.sennheiser-hearing.com
www.sonova.com
(Quelle: www.faktor3.de)
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Mit devolo die Schwächen im heimischen WLAN abstellen
Zuhause sind nicht selten alltägliche Gegenstände und Geräte für Schwächen im WLAN verantwortlich, die sich ganz oft relativ leicht beheben lassen. Damit für das Videotelefonat im Homeoffice, die Highscore-Jagd beim Gaming-Abend oder den Einkauf im Webshop eine stabile Online-Verbindung zur Verfügung steht, geben die Experten von devolo nicht nur einen Überblick über die WLAN-Störenfriede, sondern auch Tipps für stabile Heimnetzwerke.
Viele der Hindernisse im heimischen WLAN-Netz wirken auf den ersten Blick völlig unverdächtig. Im Folgenden werden sie genauer betrachtet.
Dicke Wände und Decken sind oft problematisch, denn Materialien wie Beton, Ziegel oder Stahlträger blockieren WLAN-Signale im Extremfall komplett, sorgen aber zumindest für eine schwächere Übertragung und sinkende Reichweite. Besonders schwierig ist es, wenn der Router z.B. im Keller steht und das WLAN das erste Endgerät erst nach mehreren Etagen erreicht.
Große Metallobjekte wie Schränke, Regale, Heizkörper oder auch Spiegel können WLAN-Signale reflektieren. Wenn Funkwellen an diesen Oberflächen abprallen, ist eine instabilere Verbindung die Folge. Dieser Effekt wirkt sich besonders aus, wenn solche Objekte nah beim Router stehen und die gleichmäßige Verteilung des Funksignals verhindern.
Wasser absorbiert Funkwellen, so dass z.B. Aquarien, Blumentöpfe, Wasserbetten, Wasserleitungen und ganz besonders Fußbodenheizungen das WLAN-Signal stören.
Viele Haushaltsgeräte senden elektromagnetische Wellen aus, die mit den Frequenzen des WLAN interferieren können, z.B. Mikrowellen, Babyfone, kabellose Lautsprecher oder ältere Bluetooth-Geräte. Funkstörer können auch schnurlose Telefone sein, die in vielen Haushalten unmittelbar neben dem Router stehen.
In dicht besiedelten Wohngebieten funken viele WLAN-Netzwerke auf den gleichen Kanälen. Oft sind im 2,4-GHz-Band so viele Signale gleichzeitig aktiv, dass Überlagerungen unvermeidbar sind. Moderne Router mit Unterstützung für das 5-GHz-Band verbessern die Stabilität.
Bei Problemen sollte zunächst die Router-Positionierung überprüft werden. Optimal ist die Platzierung möglichst zentral, in etwa einem Meter Höhe, frei von Hindernissen und nicht in der Nähe großer Möbelstücke. Bei sehr großer Wohnfläche oder vielen zu versorgenden Endgeräten können technische Hilfsmittel den Datenverkehr weiter verbessern. WLAN-Repeater eignen sich für mittlere Strecken, z.B. auf einer Etage. Sie sollten möglichst auf halber Strecke zwischen Router und Zielort installiert werden. Mit Powerline-Adaptern können große Distanzen überbrückt und verschiedene Stockwerke vernetzt werden. Die Powerline-Technologie nutzt den hauseigenen Stromkreislauf wie ein Datenkabel und wird nicht durch Decken und Wände beeinträchtigt. Mit Powerline-Adaptern wird potenziell jede Steckdose zu einer Netzwerkbuchse oder einem WLAN-Zugangspunkt.
Beide Produktkategorien gibt es bei devolo. Alle aktuellen devolo WLAN-Produkte können über die kostenlose Home Network App bequem verwaltet werden.
www.devolo.de.