Kaspersky Lab mit Whitepaper zu Fallen im Internet
Ein von Kaspersky Lab veröffentlichter Artikel des Virenanalysten Christian Funk informiert über ausgefeilte Betrugsmethoden, mit denen unerfahrene Anwender in die Falle gelockt werden sollen.
Der Artikel mit dem Titel „Fallen im Internet – Fette Beute durch unerfahrene Anwender“ von Christian Funk informiert über alte und neue Betrugsmethoden, mit denen Kriminelle im Web unerfahrene Anwender ködern wollen. Fast jeder kennt und ärgert sich inzwischen über lästige Spam-E-Mails und ausgefeilte Phishingversuche, um an Daten ahnungsloser Nutzer zu kommen. Inzwischen ist auch das Web 2.0 nicht mehr vor Internetkriminellen sicher, die an entsprechende Userdaten kommen wollen und das Nutzungsverhalten ihrer Zielgruppe genau kennen.
Laut Christian Funk werden Internetuser z.B. dazu aufgefordert, über Facebook Geld zu überweisen, weil sich angeblich ein Freund in Gefahr befindet. Oder verkürzte Links in Twitter-Nachrichten führen auf manipulierte Webseiten. Insgesamt warnt der Autor vor verkürzten URLs, wie z.B. TinyURL oder bit.ly. Ebenso ist beim Download von Musik, Filmen oder PC-Spielen über Peer-to-Peer-Netzwerke Vorsicht geboten, denn häufig werden Schadprogramme gleichzeitig mit multimedialen Dateien heruntergeladen. Unter http://www.viruslist.com/de/analysis?pubid=200883667 ist der ausführliche Hintergrundartikel für Interessierte verfügbar. Weitere Informationen zu Kaspersky Lab finden Sie unter http://twitter.com/Kaspersky_DACH.
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