Unterschätzte Gefahr durch iPhones
DeviceLock weist auf das hohe Sicherheitsrisiko durch den Gebrauch von privaten iPhones in Unternehmen hin. Wenn Mitarbeiter vertrauliche Unternehmensdaten auf ihr iPhone übertragen, besteht die Gefahr von Datenlecks. Darauf ist der überwiegende Teil der Unternehmen laut einer neuen Studie aus Großbritannien nicht vorbereitet. Guido Kinzel, Geschäftsführer von DeviceLock Europe, befürchtet auch in deutschen Firmen unzureichende Sicherheitsvorkehrungen. Abhilfe schafft die neue Version der Endpoint Security-Lösung DeviceLock, die auch die lokale Synchronisation von PCs zu iPhones kontrolliert. Die Analysten von Strategy Analytics schätzen die Anzahl der bis Juni 2009 in Deutschland verkauften iPhones auf fast eine Million, unbestritten ein Verkaufsschlager. Die überwiegende Zahl der Nutzer schafft sich das Handy privat an, nutzt es dann aber häu g auch beru ich, zum Beispiel, um unterwegs noch schnell etwas zu bearbeiten. Hat ein Mitarbeiter dazu wichtige Dokumente und Daten auf sein iPhone gespeichert, kann ein verlorenes oder gestohlenes Gerät für die Firma plötzlich zum Sicherheitsrisiko werden. Device- Lock 6.4.1 bietet eine feingliedrige Zugriffskontrolle sowie Auditing- und Shadowing-Funktionen für die lokale Synchronisation zwischen den Mitarbeiter-PCs und den iPhones. Unternehmen können nun Berechtigungen für den Transfer von verschiedenen Dateitypen wie zum Beispiel Kontakten oder E-Mails auch auf iPhones vergeben. DeviceLock ermöglicht zudem Schattenkopien von Objekten, die vom PC zum iPhone übertragen werden. DeviceLock 6.4.1 be ndet sich derzeit in der nalen Beta-Phase und steht kurz vor der Veröffentlichung. Weitere Informationen unter www.devicelock.de |