Mehr Power für fehlertolerante Stratus-Server
Stratus hat seine fehlertoleranten Server überarbeitet. Die ftServer der Modelle 2600, 4500 und 6300 basieren auf Intels Nehalem-Architektur und bieten mehr Performance bei höchster Ausfallsicherheit. Fehlervermeidung statt Fehlerbehebung ist das Prinzip, nach dem Stratus seine fehlertoleranten Server entwickelt. Stratus ftServer erreichen durch den Einsatz redundanter Hardware-Komponenten kontinuierliche Verfügbarkeit von 99,9999 Prozent, was einer durchschnittlichen Ausfallzeit von etwa einer halben Minute pro Jahr entspricht. Dabei basieren sie ganz auf Standard-Technologien wie Intel-Prozessoren und arbeiten unter den Betriebssystemen Windows Server, Red Hat Linux und VMware vSphere. Es ist daher weder speziell angepasste Anwendungssoftware, noch eine aufwändige Administration erforderlich. Stratus ftServer sind damit die ideale Lösung für Aufgaben, bei denen sich Unternehmen einen Serverausfall unter keinen Umständen leisten können, beispielsweise im Gesundheitswesen, im Sicherheitsbereich, in der Produktion oder in der Pharmazie. Stratus hat nun seine erfolgreiche ftServer-Familie überarbeitet und aktualisiert. Mit den Modellen ftServer 2600, 4500 und 6300 können Anwender neben der kontinuierlichen Verfügbarkeit höchste Performance nutzen. Die Systeme verwenden Intels Nehalem-Quad-Core-Prozessoren und als erste fehlertolerante Server Intels QPI-Architektur, die für eine bessere Speicher-Performance sorgt. Die neuen ftServer unterstützen Arbeitsspeicher von bis zu 96 GB, die maximale Plattenkapazität wurde auf 8 interne SAS-Laufwerke für eine Speicherkapazität von bis zu 8 TB erhöht. Weitere Informationen unter www.stratus.de |