Der Super-GAU: Malware auf dem Firmenrechner

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Wie kommen Viren, Trojaner und Würmer auf Firmenrechner? Wozu wird Malware verbreitet? Wer entwickelt Schadcode und wer verdient daran? Diese und viele andere Fragen beschäftigen nicht nur gewöhnliche PCNutzer. Insbesondere Sicherheitsexperten und Administratoren, die für den reibungslosen Ablauf des Unternehmens-Netzwerks verantwortlich sind, interessieren sich für die Arbeitsweise von Cyber-Kriminellen, um sich und die ihnen anvertraute IT-Umgebung bestmöglich vor Angreifern schützen zu können. Antworten darauf enthält das G Data Whitepaper „Wie kommt Schadcode auf Firmenrechner?“
Die Beweggründe der Hacker haben sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt: Konnte man früher von einem sportlichen Kräftemessen unter Computerspezialisten sprechen, wer den schädlicheren Virus oder Wurm entwickelt, liegt die Motivation heute in rein  nanziellen Interessen. Eine Infektion des Netzwerks kann dabei über Webseiten, per E-Mail, über Tauschbörsen und Instant Messages erfolgen. Auch Datenträger wie USB-Sticks oder CDs/DVDs können Schadprogramme enthalten. Da die PC-Nutzer gerade im Hinblick auf das Öffnen von Dateianhängen in E-Mails im Laufe der Jahre mehr Gefahrenbewusstsein entwickelt haben, ist hier ein Strategiewechsel erfolgt: Anstelle von Dateianhängen transportieren die eCrime-Akteure ihre Schadcodes nun über Links zu vermeintlich interessanten Websites. Ein Klick dahin reicht oft schon aus, um sich mit einem Computerschädling zu in zieren oder Teil eines Botnetzes zu werden. Weitere Informationen unter www.gdata.de

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