
Viele Online Händler nutzen profitable Shop-Funktionen nicht
Das Ergebnis ist durchaus interessant, denn es stellte sich heraus, dass viele Betreiber sich auf die reine Warenpräsentation und einzelne Dialog-Angebote beschränken. Nur etwa jeder Dritte bietet den Kunden die Möglichkeit, Produkte zu bewerten. Das ist aber laut einer ebenfalls im Auftrag von novomind durchgeführten Befragung nicht ganz ungefährlich, denn Internetkäufer verlangen zunehmend mehr Service von den Anbietern. Man möchte von den Erfahrungen anderer User profitieren und Informationen austauschen können. Verschiedene Zahlungsverfahren und differenzierte Suchmöglichkeiten sind sowieso ein Muss. "Für viele Shop-Manager ist der Einsatz von Web-2.0-Funktionen noch Neuland", erklärt Peter Wiedekamm, Technischer Vorstand von novomind. "Die Mehrheit legt den Fokus derzeit auf den Ausbau von Funktionen, die den Gang zur virtuellen Ladenkasse abkürzen und den Dialog zwischen Kunde und Anbieter komfortabler gestalten. Den Schritt zum Community Shop haben sie noch vor sich", so Wiedekamm. Vom 20. bis 21. Januar 2010 ist die novomind AG auf der OnLine Handel im Maritim Hotel in Bonn als Aussteller vertreten und informiert über die neue E-Shop-Plattform novomind iSHOP[TM]. Seit 1999 entwickelt das Softwarehaus novomind in Hamburg innovative eBusiness-Lösungen für die moderne Internetwelt in vier E-Business-Disziplinen: eCommerce (eShops und Zoomserver), ePDM (elektronisches Produktdatenmanagement), eMarketplace (Marktplatzintegration) und eCommunication (Lösungen für Contact- und Servicecenter) und gehört in jedem Leistungssegment zu den Technologieführern in Europa. Mehr Informationen auf http://www.novomind.de
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